Argumente

Die häufigsten Argumente, warum es keine menschengemachten Wetterveränderungen geben kann.

Argument: Der Flugverkehr hat zugenommen, deshalb gibt es mehr Streifen.

Antwort: Seit dem Spitzenjahr 2000 ist der Flugverkehr in der Schweiz um rund 25 % zurückgegangen. Siehe Statistiken.

Argument: Die Kerosinmischung hat sich verändert, deshalb hinterlassen die Flugzeuge seit ein paar Jahren mehr Kondensstreifen.

Antwort: Wenn das wirklich so wäre, dann müsste man sich als erstes fragen, warum eine Regierung, Umwelt-/Klima-/Gesundheitsbehörde eine neue Kerosinmischung, die zu mehr Kondensstreifen / Wolken führen könnte, überhaupt zulassen würde?

Argument: Können diese Wetterveränderungen nicht Folgen der Klimaerwärmung sein?

Antwort:  Müsste unser Wetter bei einer Erwärmung nicht wärmer und trockener geworden sein? Mehr Wärme und Trockenheit würde bedeuten weniger Feuchtigkeit, was in einem höheren Verdunstungsgrad resultieren würde? Ergo müsste es dann doch viel weniger Kondensstreifen und viel weniger Wolken geben?

Argument: Solche Einsätze könnten doch gar nicht durchgeführt werden ohne dass jemand etwas mitbekommt und diese Fakten an die Öffentlichkeit bringen würde.

Antwort: Wie in der Studie «Zivile Airlines mit Sitz in NATO-Ländern an Geo-Engineering beteiligt» beschrieben und von Kapitän Mark Hagen (ein pensionierter Flugzeugpilot) detailliert beobachtet und dokumentiert besteht eine hohe Vermutung, dass dem Kerosin bereits in der Ölraffinerie ein Zusatz beigemischt werden könnte. Über diesen Zusatz würden weder Airlines noch Regierungsvertreter Bescheid wissen. Aufgrund detaillierter Dokumentationen wird vermutet, dass der Zusatz nur in NATO-Ländern (allenfalls auch in NATO PfP – Partnership for Peace Ländern) und auch eher nur an grösseren Flughäfen getankt wird.

 

Bei «Grosseinsätzen» gehe ich davon aus, dass es keine Linienflugzeuge sein können. Verschiedenste Experten vermuten, dass es sich bei diesen Maschinen um Militärflugzeuge (z.B. US Air Force?) handeln könnte. Start-/Landungen könnten über Militärflugplätze (Mildenhall Air Force Base, UK oder Ramstein U.S. Air Force Base, Deutschland) erfolgen. Die entsprechenden Militärpiloten sind über den Zweck ihres Einsatzes teilweise informiert, sind aber im Rahmen ihrer grundsätzlichen Verschwiegenheitserklärung an die Schweigepflicht gebunden. Die nationale Luftraumkontrolle (Flugsicherung) sowie Regierungsvertreter der überfliegenden Länder, haben keine Informationen zu Zweck und Hintergründen dieser Flüge.

 

Hinzu kommt, dass heutzutage kaum jemand Wistleblowern glaubt, wenn die Aussagen nicht dem offiziellen «Narrativ» entsprechen. Ebenfalls führen unsere Leitmedien keine kritischen Recherchen mehr durch und sind vielmehr zur «Presseabteilung» der Regierung geworden. Wer seine Verantwortung als Journalist wahrnimmt und kritisch berichtet, wird zum Täter und schlimmstenfalls inhaftiert (siehe z.B. den Fall Julian Assange).

Argument: Warum sollte ein bereits fliegender Einsatz verschwiegen werden? Die Zukunftsvisionen werden ja auch geteilt?

Antwort: Es ist wie mit vielen Themen die neu «eingeführt» werden sollen. Die Menschen werden erst auf die Veränderungen vorbereitet, wenn diese bereits eingeführt oder zumindest im grossen Stil getestet worden sind. Unwetter, Wetterkatastrophen, Saharastaub haben sich in den letzten Jahren stark gehäuft. Viele Leute merken, dass etwas nicht mehr stimmen kann und stellen kritische Fragen. Die Zeit ist reif, um das Thema «offiziell» zu machen. Und dies auf eine möglichst unauffällige, sanfte und gerne auch kritische Art und Weise. Seit 2015 häufen sich in den Leitmedien Berichte und Aussagen über den Einsatz von Geoengineering. Siehe Kapitel «Leitmedien und Regierungsnahe Stellen» und «Schweiz will UN-Debatte zu Geoengineering».

«Das Wetter hat sich enorm verändert. Immer mehr Menschen wundern sich  über das instabile Wetter der letzten Jahre.