Argument: Solche Einsätze könnten doch gar nicht durchgeführt werden ohne dass jemand etwas mitbekommt und diese Fakten an die Öffentlichkeit bringen würde.
Antwort: Wie in der Studie «Zivile Airlines mit Sitz in NATO-Ländern an Geo-Engineering beteiligt» beschrieben und von Kapitän Mark Hagen (ein pensionierter Flugzeugpilot) detailliert beobachtet und dokumentiert besteht eine hohe Vermutung, dass dem Kerosin bereits in der Ölraffinerie ein Zusatz beigemischt werden könnte. Über diesen Zusatz würden weder Airlines noch Regierungsvertreter Bescheid wissen. Aufgrund detaillierter Dokumentationen wird vermutet, dass der Zusatz nur in NATO-Ländern (allenfalls auch in NATO PfP – Partnership for Peace Ländern) und auch eher nur an grösseren Flughäfen getankt wird.
Bei «Grosseinsätzen» gehe ich davon aus, dass es keine Linienflugzeuge sein können. Verschiedenste Experten vermuten, dass es sich bei diesen Maschinen um Militärflugzeuge (z.B. US Air Force?) handeln könnte. Start-/Landungen könnten über Militärflugplätze (Mildenhall Air Force Base, UK oder Ramstein U.S. Air Force Base, Deutschland) erfolgen. Die entsprechenden Militärpiloten sind über den Zweck ihres Einsatzes teilweise informiert, sind aber im Rahmen ihrer grundsätzlichen Verschwiegenheitserklärung an die Schweigepflicht gebunden. Die nationale Luftraumkontrolle (Flugsicherung) sowie Regierungsvertreter der überfliegenden Länder, haben keine Informationen zu Zweck und Hintergründen dieser Flüge.
Hinzu kommt, dass heutzutage kaum jemand Wistleblowern glaubt, wenn die Aussagen nicht dem offiziellen «Narrativ» entsprechen. Ebenfalls führen unsere Leitmedien keine kritischen Recherchen mehr durch und sind vielmehr zur «Presseabteilung» der Regierung geworden. Wer seine Verantwortung als Journalist wahrnimmt und kritisch berichtet, wird zum Täter und schlimmstenfalls inhaftiert (siehe z.B. den Fall Julian Assange).