Wir sind den Veränderungen am Himmel nicht ausgeliefert. Nur hoffen, dass ein Führer kommt und die Situation wieder ordnen wird, scheint ziemlich unrealistisch. Sonst hätte dieser «Retter» doch schon lange eingegriffen? Und wenn Ihr denkt, dass «wir kleine Lämpchen sowieso nichts ausrichten können», genau dann sollten wir aufstehen und etwas tun! Denn wenn zehntausende von Lämpchen aufstehen, brennt auf einmal ein ganzes Lichtermeer. Oder wenn zehntausende von Schneeflocken sich zu einem Schneeball formieren, entsteht plötzlich eine mächtige Lawine.
Wir Wähler sind die «Brotgeber» der Politiker. Sie müssen sich um die Themen aus dem Volk kümmern, nur so werden sie wiedergewählt. Wenn genügend Menschen mit einem Thema Duck machen, öffnen sie nicht nur ihre Augen, sondern das Thema nimmt eine immer grössere Relevanz für sie ein, so dass sie schliesslich etwas tun müssen.
«Du musst nicht grossartig sein, um anzufangen.
Aber du musst anfangen, um grossartig zu werden.»
Zig Ziglar
Fangen wir also jetzt gemeinsam an. Durch Informieren, Augen öffnen und zur Verantwortung ziehen von Politikern, nationalen und lokalen Behörden sowie Umweltverbänden. Bei Amtsantritt haben sie die Verpflichtung übernommen sich um Volk, Umwelt und unser Land gewissenhaft zu kümmern. Diese Verantwortung müssen sie wahrnehmen. Dafür erhalten sie unsere Steuergelder und unsere Spenden.
Wenn soll ich (zuerst) anschreiben?
Zuerst das tun, was am meisten «Spass» macht. Bedeutet, diejenige Stelle anschreiben, wo ich am meisten Motivation verspüre oder für welche ich die brennendsten Fragen habe. Lege ich den Startpunkt hin, geht der nächste Schritt von alleine.
Politiker: Lokale Politiker oder schweizweit tätige Politiker, die Ihnen / Dir positiv auffallen, weil sie tatkräftig, proaktiv und mit gesundem Menschenverstand vorgehen / «politisieren». Eher unkonventionell sind und es vor allem nicht scheuen unbequeme Themen anzuschieben.
Behörden: Für welche Behörde habe ich am meisten Fragen? Wo finde ich sollte die Verantwortung am meisten wahrgenommen werden?
Beispiele Behörden:
Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL)
Bundesamt für Umwelt (BAFU) - als Teil des eidgenössische Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)
Skyguide (Flugsicherung des Schweizerischen Luftraums)
Zur Inspiration und Starthilfe für andere motivierte Vorwärtsgeher, bin ich für das Zusenden Eure Briefe und Antworten dankbar. Diese lege ich unter Rückmeldungen ab. Bitte schwärzt Eure persönlichen Angaben.
02 Networking: Flyer verteilen, auf Sozialen Medien posten, Erzählen
Jede Art der Kommunikation führt zum Ziel. Solange wir nur damit beginnen.
1) Flyer verteilen
Flyer können überall persönlich verteilt werden. Persönlich an Familie, Freunde, Bekannte oder Nachbarn. Aber auch an Arbeitskollegen, Lehrer, Mitschüler und andere Menschen die Gutes für uns selbst und die Welt tun wollen. Vielleicht dürfen Informationsblätter auch in einem lokalen Geschäft aufgehängt oder in einem Wartezimmer eines Arztes aufgelegt werden? Es gibt unzählige Möglichkeiten die Menschen «aufzuklären».
Ganz toll wäre eine Verteilung in Briefkästen Eurer Nachbarschaft oder einem anderen Gebiet wo Ihr gerne und oft seit.
Kleine Mengen an Flyern (die in ein Couvert passen) sende ich Euch gerne kostenlos zu. Hier bestellen.
Grössere Mengen bestellt Ihr entweder bei der Pro Sonne Partnerdruckerei oder bei der Druckerei Eurer Wahl. Weitere Infos hier.
2) Posten auf den Sozialen Netzwerken
Ich muss gestehen, ich bin alles andere als Soziale Netzwerke affin. Aber ich weiss viele von Euch sind es! Deshalb freue ich mich riesig auf Eure tatkräftige Unterstützung. Postet die Webseite über Instagram, Facebook, X, Telegram und was es sonst noch gibt. Muss ich irgendetwas verbessern, damit Ihr effizienter posten könnt? Dann meldet Euch bitte bei mir! Dieses Projekt können wir nur gemeinsam zum Erfolg bringen. Herzlichen Dank!
3) Erzählen
Einfach immer und überall darüber erzählen. Sei es mit der Bäckersfrau, an der Schlange zur Kasse, im Büro, beim Arzt, bei der Masseurin, am Schalter in der Gemeinde. Einfach überall da, wo wir auch sonst über das Wetter sprechen. Beschweren sich die Menschen im Umfeld über den stets grauen Himmel, einfach eine kritische Frage/Bemerkung anhängen. Damit fangen die Leute an selber zu beobachten und zu hinterfragen. Bitte keine möglichen Theorien kommuniziert, denn diese können wir selber nicht nachprüfen. Lieber unsere Mitmenschen dazu motiveren den Himmel und das Wettergeschehen selbst zu beobachten und zu überprüfen (siehe «Prüfe selber»).
Natürlich ist es dann hilfreich immer einen Flyer in der Tasche zu haben. Flyer hier bestellen.