Der ETH-Physiker Dr. Philipp Zeller argumentiert in seinem Vortrag, dass das Wetter als Kriegswaffe eingesetzt wird
Philipp Zeller bietet in diesem Vortrag einen Einblick in seine aktuellen Nachforschungen zu Geoengineering – das ist der offizielle Überbegriff für grossangelegte Eingriffe in die Natur. Zellers Ziel ist es, «subtile» Aufklärung zum Thema zu betreiben: Mit verlässlichen Informationen und Argumenten orientiert an der Schulphysik, «damit man Leute überzeugen kann, die sagen: Das ist doch sowieso nur Verschwörungstheorie».
Als Hobbypilot befasse sich Zeller schon seit über drei Jahrzehnten eingehend mit dem Wetter. Im Laufe der Zeit sei er auf die zunehmenden «Auffälligkeiten am Himmel» aufmerksam geworden. So habe er begonnen, eigene Untersuchungen durchzuführen und zu recherchieren. Insbesondere zu den Themen SRI (Solar Radiation Management), SAI (Stratospheric Aerosol Injection) und HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project).
Der ehemalige Hochschuldozent Zeller hat lange im Bereich Patentierung gearbeitet, kennt sich also auf diesem Gebiet aus. Im Laufe seiner Recherchen habe er an die 1000 Patente für Technologien zur Wettermanipulation gefunden – diese reichten bis ins Jahr 1892 zurück. Patente würden nicht einfach «zum Spass» angemeldet, so Zeller: Das Prozedere sei teuer, es brauche Nachweise, dass die Erfindungen funktionieren, darum müssten sie sich auch lohnen. (01:22:40)
Die Motivation des Physikers: Er ist der Ansicht, dass das Wetter als «Waffe» benutzt wird. Wir hätten es mit «einem Krieg gegen die ganze Natur, gegen alle Lebewesen» zu tun, inklusive gegen die eigene Bevölkerung der Länder, die an Geoengineering beteiligt seien. Er will zur Aufklärung beitragen, damit die Menschen sich gegen Geoengineering wehren: Je mehr informiert seien, desto grösser die Chance, dass wir diese Eingriffe stoppen könnten. (00:13:10)
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