Über die Initiatorin von Pro Sonne

Ich liebe die Sonne, sie ist Lebensenergie. Aber nicht nur das. Ein stahlblauer Himmel verbreitet gute Laune, Lebensfreude und verleiht Energie, um altes hinter sich zu lassen und neues anzupacken.

Bis vor wenigen Jahren, nutzte ich die Sonne über die Mittags- und in kleinen Erholungspausen, um mich von der Arbeit zu regenerieren. Ich habe das Gefühl, die Wärme der Sonne lässt nicht nur meine angespannten Muskeln weich werden, sie verbrennt auch Stress und mentale Anspannungen.

 

Doch wo ist die Sonne, der stahlblaue Himmel und die stabile Wetterlage in den letzten Jahren geblieben? Und wenn die Sonne mal durchkommt, zerfällt sie gegen Nachmittag oft hinter einer milchigen Schicht. Wo ist die Wärme und wo ist die Lebensenergie?


Ich bin weder Physikerin, Meteorologien noch sonstige Wissenschaftlerin. Aber ich habe zwei Dinge, nämlich einen gesunden Menschverstand mit hoher Vernetzungsgabe und einen gesunden Bezug zur Natur. Bereits als Kind liebte ich die Sonne.

 

Wie bestimmt viele von Euch beobachte ich die Wolken. Wie die grossen, weissen, fluffigen Wattebäusche an der Leinwand des Himmels an mir vorbeizogen. Und waren sie vorüber, kamen neue. Grosse und kleine. Fröhlich und lebhaft. Wenn die Sonne hinter einer Wolke verschwand, wurde es angenehm frisch, nur kurz, bis die Sonne wieder auf uns herunterbrannte. Ich habe das Wolkenbeobachten geliebt.

 

Das unbeschwerte Treiben am Himmel gibt es heute kaum mehr. Ich weiss nicht genau, wann es verschwunden ist. Ich weiss nur, dass in den letzten Jahren die zähen Wolkengebilde unser Himmelsbild dominieren. Unnatürlich und oft formiert aus langlebigen Kondensstreifen. Starr, grau, undynamisch und synthetisch wirkend. Verdecken diese Wolken die Sonne, so spüre ich nicht mehr die kurze, angenehme Frische, sondern eine feuchtkalte unangenehme, fast künstlich wirkende Kühle.

«Das Wetter hat sich enorm verändert. Immer mehr Menschen wundern sich über das unstabile Wetter der letzten Jahre.»

Sind das etwa die Folgen der Klimaerwärmung? Doch müsste unser Wetter dann nicht wärmer und trockener geworden sein? Mehr Wärme und Trockenheit würde bedeuten weniger Feuchtigkeit, was in einem höheren Verdunstungsgrad resultieren würde? Ergo müsste es dann doch viel weniger Kondensstreifen und viel weniger Wolken geben?

 

Etwas stimmt nicht mehr. Und so habe ich nachgeforscht, was denn in unserem Himmel los sein könnte. Und warum es erst seit wenigen Jahren diese enorme Menge an langlebigen Kondensstreifen und eigenartigen Wolkenformen gibt. Dabei möchte ich vorausschicken, dass ich als Führungskraft und ehemalige IT-Projektleiterin/Programmiererin aus der Banken-/Versicherungswelt, eher sachlich-logisch unterwegs bin. Nebst Hinweisen meines gesunden Menschenverstands und meiner Intuition ziehe ich immer die Analyse von effektiven, prüfbaren Gegebenheiten mit ein.

 

Ich habe also recherchiert und habe immer mehr verstanden. Eigentlich bin ich so ziemlich auf die Welt gekommen. Denn ehrlich gesagt hat das, was ich mehr und mehr herausfand, mein gut-gläubiges Weltbild richtig ins Wanken gebracht. Denn bislang war ich der Meinung, dass unser Wetter nicht beeinflusst, werden kann. Also natürlich mal abgesehen von kleinen, lokalen Experimenten in den arabischen Ländern, China etc.

 

So las ich also über Zukunftsvisionen des Solaren Geoengineerings (SRM). Wie der Strahlenhaushalt unserer Sonne reguliert und die Sonne so gedimmt werden könne. Diese Science-Fiction anmutenden Berichte fand ich nicht nur in unseren Leitmedien, sondern auch bei staatlichen Stellen (US, EU, DE, CH). Mit Staunen stöberte ich auf der US-Patentbehörde durch hunderte von Patenten zur Wettermodifikation. Seit mindestens 80 Jahren soll gemäss einem Bericht der NASA unser Wetter beeinflusst werden. Die US-Airforce setzte sich bereits 1996 in ihrem Report «Weather as a Force Multiplier - Owning the Weather in 2025» das Ziel, das Wetter bis 2025 zu beherrschen. Das wäre heute.

Zürich-Sächsilüütewiese, Dezember 2014. Mein Sohn versucht das sprudelnde Wasser zu ergreifen. Auf diesem Foto sehe ich das erste Mal langlebigen Kondensstreifen und eigenartige Wolken.

Als «Vielfliegerin» bin ich viel und sehr gerne geflogen. Obwohl ich im Flugzeug oft arbeite, sass ich meist am Fenster und liebte es den Himmel zu bestaunen. Sobald wir die Wolkendecke durchstiessen und die Flughöhe erreichten, wurde der Himmel stahlblau. Jedes Mal. Kein einziges Mal konnte ich oberhalb der Wolkendecke Kondensstreifen ausmachen. Und ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass ich jemals Wolken gesehen hatte.

 

Nur eine romantische Vorstellung der Vergangenheit?

 

Ich glaube nicht. Denn ich habe mir auch alte Fotos aus meiner Kindheit angeschaut. Meine Kindheit hat 1974 begonnen. Wohin ich auf den Fotos schaue. Blauer Himmel in den Sommerferien, blauer Himmel in den Skiferien, blauer Himmel auch in den Frühlings- und Herbstferien. Aber wahrscheinlich haben meine Eltern und meine Grosseltern auch nur Fotos bei Sonnenschein gemacht. Die heile Schweizer Postkartenwelt halt.

 

Trotzdem, auf keinem der Fotos mit blauem Himmel fand ich weder langlebige Kondensstreifen noch künstlich anmutende Wolken, wie sie heute an der Tagesordnung sind.

 

Jetzt kann man sagen, dass in meinem Alter von 11 Jahren, also 1985, deutlich weniger Flugzeuge als heute über unseren Himmel flogen. Natürlich stimmt das. Gemäss Statistik waren es knapp 40 % weniger Flüge. Nach meiner einfachen «Milchbüechli-Rechnung», in Form einer positiven Korrelationsrechnung, müsste es folglich 40 % weniger langlebige Kondensstreifen und 40 % weniger künstlich anmutende Wolken an unserem Himmel gehabt haben?

 

Wie kann ich es denn sein, dass ich auf meinen Fotos keine (0 %) langlebige Kondensstreifen und keine (0 %) künstlich anmutende Wolken erkennen kann?

 

Deswegen prüfe selber.

 

Wenn ich unseren heutigen Himmel betrachte, bin ich ziemlich sicher, dass das, was ich da sehe nicht nur eine Zukunftsvision von durchgeknallten Wissenschaftlern ist, sondern bereits heute an unserem Himmel und mit unserem Wetter «ausprobiert» wird.

 

Auf der anderen Seite las ich von Vorstössen von Kritikern (Politikern und Privatpersonen) die sich erstmals vor 20 Jahren für eine Aufklärung und ein Verbot von Geoengineering einsetzen. Vorreiter im deutschsprachigen Raum war der Basler Bibliothekar Gabriel Stetter, der bereits im Jahre 2004 (als ich noch im Tiefschlaf war) mit seinem Artikel im Magazin raum&zeit für Furore und für mehrere politische Vorstössen in Deutschland sorgte. Der mutmassliche Einsatz von Geoengineering (früher bekannt unter dem sog. «Verschwörungstheorie»-Begriff «Chemtrails» Chemische Spuren) wurde dazumal und wird noch heute von unseren (europäischen) Regierungen und (europäischen) Leitmedien bestritten.

«Ich habe den Leuten gesagt, was ist das?
Der Himmel ist nicht mehr blau, er fängt an grau zu werden.
Und was ich dann hörte, war nicht wirklich gesellschaftlich akzeptabel: Wisst Ihr, wir werden alle so tun, als ob das nicht wirklich passiert. Ich dachte: Oh, das ist sehr schlimm.»

Catherine Austin Fitts, Former US Presidential Cabinet Member for George H. W. Bush - Dokumentarfilm «The Dimming, Full Length Climate Engineering Documentary» by Geoengineering Watch, 2021

Ganz anders in Mexiko und diversen US-Bundesstaaten. Hier wird offen über Geoengineering berichtet. Die Bevölkerung setzt sich enorm gegen diese Techniken ein. Und so und gemeinsam mit motivierten Politikern wurde der Einsatz von Sonnenverdunkelungsmassnahmen jüngst mittels Gerichtsverfahren verboten.

 

Kraft und Widerstand kommen immer von unten – von uns Menschen! Wir müssen den Politikern helfen zu realisieren und zu verstehen. Sie haben viele andere «wichtige» Themen auf ihrer Agenda und sind dankbar, wenn sie Input von uns erhalten.

«Es ist unsere Pflicht genau hinzuschauen, Druck zu machen und diesen Irrsinn endlich zu stoppen!

Es ist unsere Pflicht für unsere Kinder, Enkel, Grossenkel, unsere Pflanzen, Tiere und unsere Erde.»

Und übrigens, ich bin keine Aktivistin! Ich bin eine normale Schweizerin, verheiratet, Mutter eines Jungen und in einem täglich sehr fordernden, aber auch erfüllenden Beruf tätig. In meiner spärlichen Freizeit habe ich weiss Gott schöneres und entspannenderes zu tun als irgendwelchen möglichen Theorien nachzujagen. Dafür ist mir meine Zeit einfach viel zu schade. Lieber wäre ich draussen, am Wandern, Baden oder auf meinem Pflanzplätz.

 

Doch ich akzeptiere keine Ungerechtigkeiten, kein Wegschauen und keine Mauscheleien!

 

Und so sind viele wertvolle Abende, diverse schöne Wochenenden und einige zur Entspannung geplante Ferienwochen für Recherche und Aufbau von Pro Sonne geopfert werden.

 

Nun bitte ich auch Sie / Dich hinzuschauen und Ihre / Deine Verantwortung als Mensch in unserem Land wahrzunehmen. Das Wetter und die fehlende Sonne betrifft und beeinflusst uns alle! Ob reich oder arm, in der Villa mit Pool oder im Plattenbau, in der Stadt oder auf dem Land, als Single oder verheiratet, mit oder ohne Kinder, Schweizer, Deutsche, Italienerin, Balkan, Ami, Latino, Araberin oder Asiate, Teenie oder Grossmutter, intro- oder extrovertiert, gesundheitsbewusst oder Fastfood, Briefmarkensammler oder Segler, Gärtner oder IT-Freak. Alle! Wir sind alle davon betroffen.

Wir alle können und müssen etwas dagegen tun.

Indem wir:

 

1) Diese Informationen an unsere Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn, Bekannten weitergeben:

  • Verteilen von Flyern

  • Teilen auf den Sozialen Netzwerken

  • Darüber Sprechen und anderen helfen die Augen zu öffnen

2) Die lokalen Politiker und Umweltschutzverbände informieren und diese bitten einzugreifen und ihre Verantwortung wahrzunehmen!

Wir sind die Mehrheit. Lasst uns gemeinsam mit gutem Beispiel vorangehen. So wie Mexiko und einige der US-Bundesstaaten für uns vorangegangen sind.

Herzlichen Dank!

Die Initiatorin von Pro Sonne